
Ein Schubladenteiler ist im Regal ein kleines Produkt mit einer großen Entscheidung dahinter: Passt er in die Schublade, die der Kunde zu Hause hat? Wer Schubladenteiler einkauft, entscheidet deshalb nicht über Farbe, sondern über Innenmaß, Segmentierung und Set-Bildung. Diese Seite ordnet unser Sortiment nach Aufbau und Fächerzahl, benennt die Felder, an denen die Kaufentscheidung fällt, und sagt an jeder Stelle, welche Angabe von Ihnen kommen muss – und welche von uns kommt.
Gefertigt wird in Guilin, China, auf 10.000 m² Produktionsfläche mit über 200 Mitarbeitern; das Qualitätsteam umfasst 16, das Designteam 12 Personen. Beliefert werden Großhändler, Einzelhandelsketten, Importeure und E-Commerce-Händler mit Schwerpunkt Deutschland, Großbritannien und Frankreich – als OEM- und OBM-Projekt, mit Verpackungsentwicklung und Private-Label-Kennzeichnung. Zertifizierungen liegen für GRS, BSCI, FSC, SEDEX und ISO vor; Werksaudits sind nach Absprache möglich.
Ob als Schubladenteiler, Schubladeneinteiler oder Schubladen-Trenner gesucht – gemeint ist dieselbe Produktgruppe. Wir verwenden auf dieser Seite einheitlich Schubladenteiler, weil das die Bezeichnung ist, unter der im Handel eingekauft wird.
Was hier nicht steht, erfinden wir nicht. Konkrete Maße, Mindestmengen, Preise und Lieferzeiten sind projektabhängig und werden pro Anfrage kalkuliert. Deshalb finden Sie auf dieser Seite keine Preisliste, sondern die Sortimentslogik und eine Liste der Angaben, die eine belastbare Kalkulation erst möglich machen.
Für Händler, Importeure und Handelsmarken · Muster auf Anfrage · Verpackung nach Sortimentsvorgabe
Die entscheidende Frage beim Einkauf von Schubladenteilern ist nicht das Material, sondern der Grad der Unterteilung. Ein offener Einsatz und ein Organizer mit 16 Fächern lösen unterschiedliche Probleme, sprechen unterschiedliche Käufergruppen an und gehören in unterschiedliche Preislagen. Wer den Aufbau festlegt, verkürzt jede weitere Abstimmung – über Maße, Set-Bildung und Verpackung wird danach in Minuten gesprochen.
Unser Sortiment umfasst sechs Positionen, die sich zu fünf Aufbauten bündeln lassen. Die Reihenfolge folgt dem Grad der Unterteilung – von der offenen Box bis zum hoch unterteilten Einsatz. Sie folgt nicht dem Preis: Der Preis ergibt sich aus dem Aufbau, wenn Innenmaß und Material feststehen.
Säulenhöheöhe zeigt den Grad der Unterteilung, nicht den Preis. Stufe 5 ist keine eigene Serie, sondern der Weg für Sonderlösungen – ob eine Sonderlänge oder Sonderhöhe möglich ist, klären wir pro Anfrage.
| Stufe | Aufbau | Positionen im Sortiment | Material (Stand) | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Offene Box, stapelbar, ohne Unterteilung | 2er-Set Schubladenboxen, stapelbar | auf Anfrage | Wäsche und Handtücher in der Kommode, Vorratsfächer, Nachtschrank |
| 2 | Set aus vier Einzelteilen, kombinierbar | 4er-Set Schubladen-Organizer PE-Rattan mit Filz; Soft Breeze Schubladen-Organizer im 4er-Set | PE-Rattan mit Filz-Einlage (eine Position); zweite Position auf Anfrage | Socken, Unterwäsche, Krawatten, Gürtel – Grundsortiment im Textilregal |
| 3 | Ein Einsatz mit fünf Fächern | Organizer mit 5 Fächern, kompakt | auf Anfrage | Kleine Schubladen, Bad-Serie, Büro- und Schreibtischschublade |
| 4 | Ein Einsatz mit sechzehn Fächern | Organizer mit 16 Fächern | auf Anfrage | Accessoires, Schmuck, Kleinteile; Geschenk- und Saisonware |
| 5 | Faltbar, formvariabel; Sonderlösung | Faltbare Bambus-Aufbewahrung für den Kleiderschrank | Bambus (FSC-zertifiziert verfügbar) | Wechselnde Schubladenmaße, Mietwohnung, saisonaler Aufbau |


Stufe 3 und Stufe 4 im Vergleich: gleiche Bauhöhe, unterschiedlicher Ordnungsgrad – und damit unterschiedliche Zielgruppe.
Wer Schubladenteiler als eine Position ausschreibt, bekommt Angebote aus drei Preislagen, die sich nicht vergleichen lassen. Der Grund liegt im Aufbau: Ein 4er-Set besteht aus vier Formteilen und reist als flacher Karton, ein Einsatz mit 16 Fächern braucht feinere Trennwände und eine Verpackung, die Formtreue sichert. Beides unter demselben Begriff zu verhandeln, verschiebt den Vergleich auf ein Feld, auf dem er nicht stattfinden kann.
Bewährt hat sich die Reihenfolge Aufbau → Innenmaß → Material → Verpackung → Menge. Sie erklärt auch, warum wir für eine Anfrage ohne Aufbauangabe kein belastbares Angebot abgeben: Wir müssten raten, und geraten wird im Einkauf teuer.
Nach dem Aufbau bleiben sechs Felder, an denen eine Serie hängt. Die Tabelle nennt zu jedem Feld, warum es entscheidet, welche Angabe wir von Ihnen brauchen und was zum heutigen Stand veröffentlicht ist. Wo „auf Anfrage“ steht, liegt kein öffentlicher Wert vor – wir nennen ihn im Angebot, nicht auf der Website.
| Feld | Warum es die Serie entscheidet | Angabe, die wir von Ihnen brauchen | Stand |
|---|---|---|---|
| Innenmaß der Schublade | entscheidet, ob der Teiler passt oder zurückkommt | Breite × Tiefe × Höhe innen, in Millimetern | Maße je Position auf Anfrage |
| Segmentierung | legt Ordnungsgrad und Zielgruppe fest | offene Box, Set oder feste Fächerzahl | offen bis 16 Fächer im Sortiment |
| Höhe des Teilers | bestimmt, ob Socken oder Handtücher hineinpassen | nutzbare Innenhöhe der Schublade | Höhen auf Anfrage |
| Material | setzt Preisband und Anmutung im Regal | PE-Rattan mit Filz, Bambus oder Kunststoff | PE-Rattan, Filz, Bambus im Sortiment |
| Verstellbarkeit | erlaubt Anpassung an wechselnde Schubladen | fest, steckbar oder flexibel gewünscht | je Position unterschiedlich – auf Anfrage |
| Set-Bildung und Verpackung | bestimmt Regalpreis und Versandfähigkeit | 2er-, 4er-Set oder Einzelverkauf; Sprachversion | Design-Team mit 12 Personen |
Der häufigste Rückläufer im Handel ist nicht der defekte, sondern der zu große Schubladenteiler. Kunden messen die Schublade außen oder schätzen die Breite, und der Teiler klemmt. Für eine Serie heißt das: Wenn Sie ein Innenmaß als Vorgabe in die Verpackung drucken, sinkt die Rückläuferquote – vorausgesetzt, das Maß ist korrekt ermittelt und bezieht sich auf das lichte Innenmaß.
Für den Einkauf ist daraus eine einfache Regel abzuleiten: Die Maße gehören auf die Verpackung, nicht in die Beschreibung. Wer Schubladenteiler über Regalfläche verkauft, hat nur eine Chance, das Maß zu kommunizieren – und die liegt auf der Vorderseite des Kartons.
In Suchanfragen taucht die Höhe auffällig oft mit konkreten Werten auf – 20 Zentimeter ist dabei der häufigste. Der Grund ist praktisch: Bis etwa zu dieser Höhe lassen sich Socken, Unterwäsche und Kleinteile stehend einsortieren, ohne dass der Teiler zur Wanne wird. Darüber beginnt der Bereich, in dem Handtücher und Wäsche liegen statt stehen.
Unsere Positionen sind unterschiedlich hoch; die nutzbaren Innenhöhen veröffentlichen wir nicht pauschal, sondern nennen sie mit dem Angebot. Wenn Ihre Schublade eine bestimmte lichte Höhe hat, geben Sie diese bitte in der Anfrage an – wir prüfen dann, welche Aufbauten in Frage kommen und welche nicht.
Ein flexibler Schubladenteiler wird dort gekauft, wo die Schublade nicht vermessen werden soll. Das ist ein legitimes Motiv: Wer online verkauft, weiß nicht, in welcher Kommode der Teiler landet. Verstellbare oder steckbare Systeme reduzieren die Passungsunsicherheit – um den Preis einer geringeren Formstabilität.
Für die Sortimentsplanung ergibt sich daraus eine Aufteilung, die in beiden Welten funktioniert: feste Einsätze für das Regalgeschäft, in dem der Kunde die Schublade vorher kennt, und flexible Systeme für den Versandhandel. Eine Position, die beides zugleich sein will, verkauft sich in der Regel schlechter als zwei klare Varianten.
Anfragen nach einem maßgeschneiderten Schubladenteiler kommen meist aus zwei Richtungen: Möbelhersteller, die eine Einbauhöhe vorgeben, und Handelsketten, die eine eigene Schubladenserie ausstatten wollen. In beiden Fällen lohnt die Sonderlösung nur, wenn die Menge den Werkzeugaufwand trägt.
Ob eine Sonderlänge oder Sonderhöhe möglich ist, klären wir pro Projekt – mit Angabe des Innenmaßes, der gewünschten Stückzahl und des Zielpreises. Eine pauschale Zusage wäre unseriös, weil die Formgebung an eine neue Form gebunden ist.
Maßmuster anfordern: Wir stellen zwei bis drei Schubladenteiler unterschiedlicher Stufen mit den jeweiligen Innenmaßen bereit – damit Sie vor der Order prüfen können, welcher Aufbau in Ihre Schublade passt.











Wir kalkulieren pro Projekt, nicht pro Liste. Das ist keine Zurückhaltung, sondern eine Folge der Sortimentsbreite: Dieselbe Position ändert ihren Stückpreis, sobald Innenmaß, Verpackung oder Bestellmenge wechseln. Die folgenden sieben Angaben reichen in der Regel aus, um von einer Anfrage zu einem belastbaren Angebot zu kommen.
Vor dem Angebot prüfen wir drei Dinge intern: ob der Aufbau zum Innenmaß passt, ob das Zielpreisband mit dem Material zusammen möglich ist und ob die Menge einen eigenen Druckauftrag für die Verpackung rechtfertigt. Fällt ein Punkt negativ aus, sagen wir das im Angebot – mit der Variante, die aus unserer Sicht funktioniert.
Diese Rückmeldung ist der eigentliche Nutzen der Anfrage. Ein Angebot, das nur einen Preis nennt, beantwortet keine Einkaufsfrage. Deshalb liefern wir zu jeder Kalkulation die Annahmen mit, auf denen sie steht, damit Sie sie intern weitergeben können, ohne nachzufragen.
Mindestbestellmenge und Set-Bildung sind die häufigste Ursache für Nachverhandlungen nach dem ersten Angebot. Bei einem Schubladenteiler hängen beide an der Verpackung: Vier Einzelteile im Set brauchen eine andere Schachtel als ein einzelner Einsatz mit sechzehn Fächern. Die Übersicht nennt die Werte, die für die Serie gelten, und trennt sie von den Positionen, die erst mit dem konkreten Karton kalkuliert werden können. Die Mengen- und Musterangaben sind Katalogwerte; sie gelten für Standardausführungen und verschieben sich bei Sonderlänge, Sonderfarbe oder eigener Bedruckung.
| Angabe | Wert | Grundlage |
|---|---|---|
| Mindestbestellmenge je Position | ab 500 Stück | Katalogwert der Schubladen-Organizer-Serie; bei Sonderlänge oder Sonderfarbe höher |
| Mindestbestellmenge je Set-Variante | ab 500 Stück | Bezogen auf das gebündelte Set, nicht auf die Einzelposition |
| Musterlaufzeit | 7–10 Tage | Ab Musterfreigabe; Standardmaterial vorausgesetzt |
| Handelsbedingungen | FOB / CIF / DDP | FOB ab Shenzhen; CIF und DDP auf Anfrage kalkuliert |
| Zahlungsbedingung | T/T | Standard; Akkreditiv nach Absprache |
| Verladehafen | Shenzhen | Ningbo für Kunststoffpositionen, abhängig von der Serie |
| Kartonmaße und Stückzahl je Karton | auf Anfrage je Position | Hängt an Fächerzahl und Set-Größe; steht im Angebot |
| Produktionsvorlaufzeit | auf Anfrage | Wird mit der Auftragsbestätigung verbindlich genannt |
| Containerauslastung 20′ und 40′ | auf Anfrage | Ergibt sich erst aus Kartonmaß und Stückzahl |
Wir halten das nicht für eine Schwäche, die man verschweigt: Kleine Mengen mit individueller Verpackung rechnen sich für beide Seiten schlechter. Der Grund ist der Rüstaufwand. Ein Druckauftrag für eine Verpackung läuft erst ab einer bestimmten Auflage wirtschaftlich, und ein Satz mit eigener Bedruckung durchläuft dieselben Vorstufen wie eine große Serie.
Für den Einkauf ergeben sich zwei sinnvolle Wege. Erstens: Standardverpackung wählen und die eigene Marke über Aufkleber oder Banderole führen – das senkt die Einstiegshürde deutlich. Zweitens: mehrere Positionen einer Stufe bündeln, damit eine gemeinsame Auflage entsteht. Beides ist verhandelbar, beides beginnt mit einer Mengenangabe, die nach Position aufgeteilt ist.
Ein 4er-Set verkauft sich anders als vier Einzelteile: Es rechtfertigt einen höheren Regalpreis, braucht aber mehr Fläche und verhindert den Einzelkauf. Für Handelsketten ist das Set meist die richtige Wahl, für kleinere Fachgeschäfte oft der Einzelartikel, weil das Set dort zu viel Kapital bindet.
Unser Designteam umfasst zwölf Personen und übernimmt Verpackungsentwicklung als Teil des Projektumfangs – von der Maßprüfung über Layout bis zur Sprachversion. Damit lässt sich eine Serie so aufbauen, dass Set und Einzelartikel nebeneinander bestehen können, ohne sich gegenseitig das Regal wegzunehmen.
Ein Schubladenteiler ist nicht für jede Schublade die erste Wahl. Die Gegenüberstellung nennt die Fälle, in denen er funktioniert, und die Fälle, in denen ein anderes Produkt im Regal mehr verdient – ohne Wertung.
Für die Sortimentsplanung ist die rechte Spalte ebenso wichtig wie die linke. Sie erklärt, warum ein Schubladenteiler-Sortiment ohne offene Box Lücken lässt: Wer Handtücher einsortieren will, findet im Fächerteiler keine Lösung.

Die Gegenprobe zum Teiler: eine offene Stoffbox. Sie ordnet nicht, sie fasst zusammen – und ist in flachen Kommodenschubladen oft die ehrlichere Lösung als ein Fächereinsatz, der den Inhalt verdeckt.
Ein Schubladenteiler wird täglich bewegt, gezogen und wieder eingesetzt. Material und Oberfläche entscheiden deshalb weniger über die Optik als über die Reklamationsquote – und die ist im Handel die teuerste Kennzahl nach dem Einkaufspreis.
Die Kombination aus PE-Rattan und Filz-Einlage ist im Sortiment die Position mit der klarsten Aufgabenteilung: Das Flechtmaterial gibt Form und Anmutung, der Filz dämpft und verhindert, dass der Einsatz in der Schublade rutscht. Für Handelsmarken ist das der Punkt, an dem sich eine Serie vom reinen Kunststoff-Einsatz absetzt, ohne in eine andere Preisklasse zu springen.

Filz-Korpus mit PE-Rattan-Front: vier Größen, die sich in einer Kommode kombinieren lassen – der Filz trägt, das Rattan gibt die Anmutung, ohne die Gleitfähigkeit zu kosten.
Bambus wird dort eingesetzt, wo das Produkt sichtbar bleibt oder sich an wechselnde Maße anpassen soll – etwa in der faltbaren Aufbewahrung für den Kleiderschrank. Für Bambus liegt uns eine FSC-Zertifizierung vor. Welche Oberflächenbehandlung je Position verwendet wird, führen wir im Angebot auf; auf der Website pauschal anzugeben wäre nicht korrekt.
Innenmaße, Wandstärken und Belastungswerte unterscheiden sich je Position und sind prüfabhängig. Wir nennen sie im Angebot und auf Wunsch im Prüfbericht, nicht als Pauschalzahl auf einer Kategorieseite. Eine Maßangabe ohne Bezugsgröße wäre für Ihre Ausschreibung wertlos – und für den Endkunden der häufigste Grund für eine Rücksendung.

Stufe 5: faltbare Bambus-Lösung – gedacht für Schubladen, deren Maß sich nicht festschreiben lässt.
Vier Einsatzprofile decken im Handel den größten Teil der Nachfrage ab. Sie unterscheiden sich weniger im Produkt als in der Frage, die der Kunde vor dem Kauf stellt – und genau diese Frage sollte das Regal beantworten.
Hier zählt die Fächerzahl. Socken, Unterwäsche und Gürtel brauchen viele kleine Fächer, Pullover brauchen Fläche. Ein Sortiment, das nur einen Ordnungsgrad anbietet, verliert die Hälfte der Schubladen im selben Schrank – deshalb ist die Staffelung über fünf Aufbauten wichtiger als die Anzahl der Farben.
Breite Schubladen mit geringer Höhe sind der schwierigste Fall: Ein zu hoher Teiler verdeckt den Inhalt, ein zu flacher hält nichts. Hier funktionieren Set-Lösungen mit vier Einzelteilen besser als ein durchgehender Einsatz, weil sie sich der Breite anpassen lassen.
Im Bad kommt Feuchte ins Spiel. Filz-Einlagen sind hier nur sinnvoll, wenn sie trocknen können; Kunststoff und Bambus mit versiegelter Oberfläche sind im Dauereinsatz unempfindlicher. Für diese Zielgruppe ist die offene Box oft die bessere Position als der Fächerteiler.
Schreibtischschubladen haben andere Maße als Möbelschubladen – meist flacher und schmaler. Ein Einsatz mit fünf Fächern passt hier häufiger als ein 16-Fächer-Organizer, der für Schmuck und Accessoires entwickelt wurde. Für Handelsketten lohnt es sich, diese beiden Zielgruppen über unterschiedliche Verpackungen zu trennen, nicht über unterschiedliche Produkte.
Bei Handelsmarken entscheidet nicht das Produkt über die Listung, sondern der Nachweis. Die folgenden Punkte sind der Stand, den wir öffentlich belegen können.
Zertifizierungen bestehen für GRS, BSCI, FSC, SEDEX und ISO. Für eine Listung stellt das Qualitätsteam die geforderten Nachweise als Kopie bereit; das Team umfasst 16 Personen und ist für Wareneingang, Zwischenprüfung und Endkontrolle zuständig.
Werksaudits sind nach Absprache möglich – in Guilin, auf 10.000 m² Produktionsfläche mit über 200 Mitarbeitern. Wir empfehlen, das Audit vor der ersten Serienbestellung zu terminieren und nicht danach: Die Erkenntnisse ändern die Verpackungs- und Mengenplanung, nicht nur das Protokoll.
Ein Schubladenteiler wird selten allein eingekauft. Händler bündeln die Schubladenordnung typischerweise mit Kleiderbügeln, Hängeorganizern, Aufbewahrungsboxen und Wäschepflege – also mit Positionen, die im selben Regal stehen. Diese Bündelung ist der wirtschaftliche Kern einer Zusammenarbeit: eine Bestellung, eine Verpackungssprache, eine Kennzeichnungslogik, ein Ansprechpartner.
Für Deutschland, Großbritannien und Frankreich liegen Referenzen aus der Zusammenarbeit mit Großhändlern, Einzelhandelsketten, Importeuren und E-Commerce-Händlern vor; über 4.000 Kunden haben bisher bestellt. Was daraus für Ihr Sortiment folgt, klären wir lieber anhand Ihrer Positionen als anhand einer Referenzliste.
Der nächste sinnvolle Schritt ist kein Preisvergleich, sondern eine Einordnung: Welche Aufbauten brauchen Sie, für welches Innenmaß, in welcher Verpackung und für welche Menge. Wenn diese vier Punkte stehen, ist die Kalkulation eine Rechenaufgabe statt einer Verhandlung.
Schicken Sie uns dafür die Positionen aus Tabelle 1, das lichte Innenmaß der Schublade und die aufgeteilte Menge. Sie erhalten ein Angebot mit den Annahmen, auf denen es steht – belastbar genug, um es intern weiterzugeben.
Schubladenteiler-Sortiment anfragen: Aufbau, Innenmaß und Menge in einer Nachricht – Sie erhalten die Kalkulation inklusive Kartonmaß und Set-Aufteilung.



